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Fast jeder Dritte ist allein: In Deutschland leben weit mehr Singles
als bisher bekannt

Hamburg, 24.01.2013 – Knapp jeder dritte Deutsche ist Single, wie die neue
ElitePartner-Studie© enthüllt. Das Ergebnis ist revolutionär: Der bisherige
Forschungsstand ging davon aus, dass nur jeder fünfte Deutsche keinen Partner
hat. Für die ElitePartner-Studie© wurden 25.615 Internetnutzer ab 18 Jahren nach
ihrem Beziehungsstatus befragt. Expertin Lisa Fischbach erläutert die Ursachen
des Singlerekords.

Fast jeder Zweite unter 30 Jahren ist partnerlos 29 Prozent der deutschen erwachsenen Internetnutzer sind Single. Bei den unter 30Jährigen ist der Singleanteil erwartungsgemäß am größten: In dieser Altersgruppe hat fast
jeder Zweite keinen Partner. Zwischen Anfang 30 und Mitte 40 ist jeder Vierte Single,
danach sinkt der Singleanteil auf rund 22 Prozent.

In jungen Jahren gibt es mehr männliche Singles

In jungen Jahren sind eher die Männer allein: 41 Prozent der Männer im Alter von 25 bis 29 Jahren sind ohne Partnerin, im Vergleich zu 29 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe. Das Verhältnis wechselt ab Ende 40: So sind im Alter von 50 bis 54 Jahren jeder fünfte Mann und jede vierte Frau ohne Partner.



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Flirt-Knigge für die Weihnachtsfeier: Fünf Dos & Don’ts
Hamburg, 07.12.2010 – Mehr als jeder zweite Single ist auf Firmenweihnachtsfeiern offen für einen Flirt, so das Ergebnis einer Umfrage von ElitePartner.de. Kein Wunder, bietet sich hier doch eine gute Chance für lockere, abteilungsübergreifende Kontakte abseits des Büroalltags.
Aber Vorsicht, ganz ohne Gefahren ist ein Flirt unter Kollegen nicht. Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de gibt Tipps, wie es funktionieren kann und worauf Sie achten sollten.

1. Den ersten Schritt wagen
Jetzt ist die perfekte Gelegenheit, die sympathische Kollegin anzusprechen, die man sonst nur aus der Ferne beobachtet: Was im Büroalltag schwierig erscheint, weil selten unbefangene Stimmung herrscht, wird bei einer ausgelassenen Weihnachtsfeier möglich.

2. Anknüpfungspunkte nutzen
Der große Vorteil an einem netten Flirt unter Kollegen: Man hat einen Anknüpfungspunkt!
Tipp: Erst über Dienstliches plaudern, beispielsweise den neuen Großauftrag oder über etwas Banaleres wie das Kantinenessen, und später auf die private Ebene wechseln.

3. Alkoholischen Verlockungen widerstehen
Ein Gin Fizz hier, ein Schluck Feuerzangenbowle dort – und schon setzt das Sprachzentrum aus und alle Hemmungen fallen. Generell gilt: Nur so viel trinken, dass man sich unter Kontrolle hat und zwischendurch auch auf antialkoholische Getränke zurückgreifen.

4. Finger weg vom Chef
Mit Kollegen flirten ist Kreisklasse, ein Techtelmechtel mit dem Chef dagegen Champions League. Hier helfen im Nachhinein nur klare Worte, die deutlich machen, dass man es bedauert, zu weit gegangen zu sein, und sich künftig aufs Berufliche beschränken möchte.

5. Flurfunk bedenken
Bei allem was man tut, sollte man bedenken, dass man am nächsten Morgen wieder im Büro sitzt. Ein solcher Tag kann zur Qual werden, wenn man mit hochrotem Kopf an den vorherigen Abend zurückdenkt und der Flurfunk auf Hochtouren läuft.



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Männer lassen sich eher verkuppeln als Frauen
Hamburg, 30.11.2010 - Jeder dritte Mann hätte nichts dagegen, sich von Freunden verkuppeln zu lassen. Bei den Frauen ist es nur jede Fünfte. So das Ergebnis der größten deutschsprachigen Singlestudie, für die ElitePartner.de über 6.000 Singles befragte.

Männer sind offener für Kuppelei 34 Prozent der Männer, aber nur 20 Prozent der Frauen würden sich gern von Freunden oder Bekannten verkuppeln lassen. Auch das Alter spielt eine Rolle: Während 37 Prozent der 18 bis 29jährigen sich auf ein von Freunden arrangiertes Blind Date einlassen würden, ist es bei den 45 bis 54jährigen nur noch jeder Fünfte.

Kommentar: Frauen sind kritischer
Der hübsche Kollege, der sympathische Freund des Bruders – Frauen sehen derartige
Verkupplungsversuche kritischer als Männer: „Die unterschiedlichen Präferenzen von Männern und Frauen sind hier ganz typisch“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Frauen möchten ihre Partnerwahl tendenziell eher selbst bestimmen, denn sie haben meist höhere Ansprüche an einen Partner und prüfen kritischer. Die Evolutionspsychologie zeigt mögliche Gründe auf: So riskieren Frauen mehr als Männer, wenn sie eine Beziehung eingehen, beispielsweise im Falle einer Schwangerschaft. Frauen ist also eher daran gelegen, einen Partner zu finden, der wirklich zu ihnen passt und ihren Ansprüchen genügt.“


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Verbotene Liebe: Jeder Dritte in Kollegen verliebt

Hamburg, 09.03.2010 – Verknallt in die Kollegin oder den verheirateten

Freund? Keine gute Idee. Doch manchmal überstimmt das Herz die Vernunft.

Knapp 10.000 Singles gaben in einer Umfrage der Online-Partnervermittlung

ElitePartner.de an, welche verbotenen oder unpassenden Verliebtheiten sie

bereits erlebten.

Top7 Verbotene Schwärmereien

Ich war bereits verliebt in …

1. …jemanden, der bereits vergeben war (41%)

2. …einen Freund / eine Freundin (39%)

3. …einen Kollegen / eine Kollegin (36%)

4. …jemanden mit einem anderen Bildungsstand (31%)

5. …jemanden, den ich erst nicht attraktiv fand (30%)

6. …jemanden, dem ich nur einmal begegnet bin (23%)

7. …einen Ex-Partner (21%)

Tipps für den Umgang mit verbotenen Gefühlen

„Die Kirschen in Nachbars Garten schmecken besonders süß“, konstatiert

Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Auch wenn

unpassend oder sogar tabu: Gefühle sind meist stärker als Kopf und Vernunft.

Sie entstehen, auch wenn wir sie zu unterdrücken versuchen. Wir können

lediglich entscheiden, ob wir sie ausleben oder verdrängen wollen. Dafür gilt es

zunächst, die Gefühle zu prüfen: Sind sie wirklich echt oder handelt es sich

bloß um eine Schwärmerei? Erst wenn man sich sicher ist, dass man etwas

Ernstes möchte, sollte man sich dafür engagieren. Gleichzeitig sollte man die

Konsequenzen im Blick haben: Sei es der Verlust einer Freundschaft oder den

Arbeitsplatzwechsel.“

 

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Weltfrauentag: 25 Fakten über Frauen

Hamburg, 02.03.2010 – Am 8. März ist Weltfrauentag. Zur Feier des Tages

präsentiert die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de 25 Fakten über das

schöne Geschlecht. Hätten Sie gedacht, dass 77 Prozent der Frauen gern

tanzen? Und mehr als jede Dritte schon mehr als 20 Männer geküsst hat? Die

Daten stammen aus Studien und Umfragen, die ElitePartner.de durchführte.

9% würden niemals etwas mit einem Kollegen anfangen.

15% haben schon einmal im Handy eines Partners geschnüffelt.

15% sehen die Ehe ihrer Großeltern als Vorbild für die eigene Beziehung.

31% erzählen ihrem Partner nicht, wie viele Vorgänger er hat.

38% träumen von einer Hochzeit am Strand.

38% haben bereits mehr als 20 Männer geküsst.

39% würden ihrem Partner einen Seitensprung verschweigen.

41% sind zu schüchtern, um einen Mann anzusprechen.

43% möchten unbedingt heiraten.

46% hätten gern ein Date mit Günther Jauch.

46% würden beim Date am liebsten Sushi essen.

49% könnten sich nicht in einen Raucher verlieben.

52% finden es attraktiv, wenn ein Mann klassische Romane liest.

53% finden Cowboystiefel bei Männern schrecklich.

54% finden Ärzte besonders attraktiv.

56% würden schon beim ersten Date küssen.

57% verlieben sich erst auf den zweiten Blick.

58% denken, dass Männer bei einer Frau vor allem auf die Figur achten.

59% haben schon mal einen Liebesbrief geschrieben.

61% finden den Vornamen Alexander sexy.

72% werden eifersüchtig, wenn ihr Partner mit anderen Frauen flirtet.

75% denken, dass er den Heiratsantrag machen sollte.

77% tanzen gern.

79% finden es attraktiv, wenn Männer kochen können.

80% sind genervt von der Frage Wie war ich?

 

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Studie: Großstädter verlieben sich online

Hamburg, 23.02.2010 – Aus den Großstädten ist die Online-Partnersuche nicht

mehr wegzudenken: Jeder vierte Hamburger und 22 Prozent der Hauptstädter

haben bereits einen Partner im Internet kennen gelernt. So das Ergebnis einer

aktuellen Studie der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de. Befragt wurden

83.715 Internetnutzer aus dem gesamten Bundesgebiet.

Jeder vierte Hamburger klickt sich ins Glück

25 Prozent der Hamburger und 22 Prozent der Berliner haben bereits einmal

online einen Partner gefunden. In Nordrhein-Westfalen liegt die Erfolgsquote

mit 21 Prozent ebenfalls über dem Bundesdurchschnitt (19%).

Berliner Paar mit 97 Matchingpunkten

Die Berliner Jette und Stefan lernten sich bei ElitePartner.de kennen: „Ich bin

nicht der Typ, der in der Disko Frauen anspricht“, sagt der 29jährige. „Eine

Partnervermittlung war die naheliegende Alternative. Ein Glück, denn ohne

ElitePartner.de wäre ich Jette wohl nie begegnet. Wir haben uns gesucht und

gefunden.“ Mit 97 Matchingpunkten haben die beiden eine besonders hohe

Übereinstimmung: „Dass es einen Menschen gibt, der so gut zu mir passt,

hätte ich nie gedacht“, so der Berliner.

Meck-Pomm verliebt sich noch traditionell

Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und das Saarland haben die Online-

Partnersuche noch nicht für sich entdeckt: Mit 15 Prozent der Online-Lieben

bildet Mecklenburg-Vorpommern das Schlusslicht.

Sex and the City ist ein Mythos

„In den Großstädten leben die meisten Singles“, stellt Diplom-Psychologin Lisa

Fischbach von ElitePartner.de fest. „Die Partnersuche im Netz gehört hier

mittlerweile fast zum guten Ton. Schließlich verspricht sie viele Kontakte zu

interessanten Kandidaten. Anders als es Serien wie Sex and the City

vorgaukeln, besteht ohne Internet kaum die Möglichkeit auf so viele spannende

Dates. Zudem sind viele Singles beruflich stark eingebunden, dass ihnen

schlicht die Zeit zum Ausgehen fehlt. Das Internet ist die optimale Alternative.“

 

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Studie: Topthemen beim Date

Hamburg, 16.02.2010 – Frauen sind romantisch. Männer karriere-orientiert. Von

wegen! Beim ersten Date sprechen Frauen am liebsten über den Beruf oder

Alltagsanekdoten, Männer dagegen über Träume und Visionen. So das Ergebnis

einer Umfrage mit über 4.000 Singles der Online-Partnervermittlung

ElitePartner.de.

Topthemen beim Date

1. Anekdoten aus dem Alltag (44%)

2. Träume und Visionen (42%)

3. Reisen (41%)

4. Beruf, Arbeitsleben (40%)

5. Aktuelles Zeitgeschehen (26%)

6. Philosophische Gedanken (24%)

7. Zukunftspläne (21%)

8. Interessante Bücher (16%)

9. Filme, Theaterstücke (14%)

10. Sport (9%)

Einkommen interessiert Frauen mehr als Schulden

47 Prozent der Frauen plaudern beim Date am liebsten über Alltagsanekdoten,

43 Prozent über den Job. Männer dagegen möchten lieber etwas über Träume

und Visionen ihrer Traumfrau erfahren. Knapp jeden Dritten interessieren

außerdem ihre Zukunftspläne. Für dieses Thema können sich nur 17 Prozent der

Frauen begeistern.

Kommentar: Leichter Small talk statt Intimitäten

„Leichte Themen wie Anekdoten aus dem Alltag, Reisen oder Kultur eignen sich,

um beim ersten Treffen eine lockere Atmosphäre zu schaffen und sich zu

beschnuppern“, rät Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Ziel

der Begegnung ist schließlich, herauszufinden, ob man sich sympathisch ist, eine

gemeinsame Wellenlänge hat und im besten Fall ein zweites Treffen wünscht.

Für viele scheint es sicheres, aber auch unverfängliches Terrain, über den Beruf

zu sprechen. Schließlich verbringt man einen großen Teil seines Lebens damit

und zudem sagt es viel über einen aus, was man arbeitet und wie man dies

erlebt.“

 

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Karneval: Jeder Vierte knutschte schon mit Unbekannten

Hamburg, 10.02.2010 Da simma dabei, dat is prima … manche treiben es an

Karneval ganz schön bunt: Knapp jeder vierte Single küsste schon einmal einen

Unbekannten. Dabei ist die Mehrheit überzeugt, dass ein Faschingsflirt

Beziehungspotenzial hat. Das fand die Online-Partnervermittlung ElitePartner in

einer Umfrage unter knapp 900 Singles heraus.

Karnevalsfreunden gibt man ein Bützchen

22 Prozent der Singles haben bereits auf einer Karnevalsparty einen

Unbekannten geküsst. Besonders Männer sind kussfreudig: Jeder Vierte

knutschte schon mal im Karneval. Bei den Frauen ist es jede Fünfte.

Mehr als nur ein schneller Flirt

Fast zwei Drittel sind überzeugt, dass aus einer Karnevalsbekanntschaft auch

eine ernsthafte Beziehung werden kann: 74 Prozent der Männer und 67 der

Frauen sehen in dem schnellen Flirt Potenzial für eine Beziehung.

Meins bleibt meins

Drei viertel der Männer und 90 Prozent der Frauen würden ihrem Partner auch

an Karneval treu bleiben. Jeder vierte Mann dagegen sieht Treue in der

ausgelassenen Stimmung weniger eng. Jeder Fünfte würde seiner Partnerin

aber einen Faschingsseitensprung auch eher verzeihen. Auf der anderen Seite

würden hier nur neun Prozent der Frauen ein Auge zudrücken.

Lieber Pirat als Prinz

Verwegene Kostüme wie Pirat oder Teufel gefallen 70 Prozent der Singlefrauen

am besten. Jeder zweite Mann favorisiert bei Frauen erotische Verkleidungen.

Hübsche Kostüme à la Prinz oder Prinzessin kommen nur bei jedem Fünften an.

Flirten oder feiern

Besonders Singlemänner sind an Karneval aufs Flirten aus: Jeder Dritte geht vor

allem zum Fasching, um eine Frau kennenzulernen. Bei den Frauen sind es

zwölf Prozent.

 

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Studie zum Valentinstag: Zweifel an großer Liebe

Hamburg, 09.02.2010 – Am 14. Februar ist Valentinstag. Viele Singles haben

jedoch den Glauben an die große Liebe fast verloren. Sie stehen Beziehungen

eher rational gegenüber. In der größten Singlestudie Deutschlands untersuchte

die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de die Einstellungen von knapp

10.000 Singles.

Wunsch- versus Realitätsdenken

56 Prozent der Singles wünschen sich eine lebenslange Partnerschaft.

Gleichzeitig hält knapp jeder Zweite lebenslanges Verliebtsein für unrealistisch.

„Der Wunsch nach einer großen Liebe ist vorhanden, wird aber durch eine,

häufig auf eigenen Erfahrungen beruhende, realistische Einschätzung

relativiert“, sagt Diplom-Psychologe Volker Drewes, der das Matching für

ElitePartner.de entwickelte. „Wir trennen uns heute schneller und haben eher

Lebensabschnittspartner als eine einzige Beziehung.“

Je älter, desto realistischer

Während nur 39 Prozent der 18-29jährigen das lebenslange Verliebtsein für

unrealistisch halten, sind es bei den über 55jährigen 58 Prozent.

Arbeit statt Romantik

80 Prozent der Singles sind überzeugt, dass Beziehungsglück vor allem von

realistischen Erwartungen und gemeinsamer Konfliktbewältigung abhängt.

Innere Werte statt Schmetterlinge

Gemeinsame Interessen sind wichtiger als Schmetterlinge im Bauch – davon

ist jeder Zweite überzeugt. Besonders Akademiker und über 55jährige teilen

diese Ansicht. „Die sogenannten Schmetterlinge spielen bei der ersten

Anziehungskraft eine Rolle“, erläutert Drewes. „Bei langfristigen Beziehungen

stehen innere Werte im Vordergrund.“

Hollywood verzerrt Beziehungserwartungen

59 Prozent der Singles denken, dass die Medien zu hohe Erwartungen an die

Liebe schüren. Stimmt, sagt der ElitePartner.de-Psychologe: „Romantische

Komödien hören beim happy end auf. Wie das Paar den Alltag nach einigen

Beziehungsjahren meistert, wird verschwiegen.“

 

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Sie steht einfach nicht auf Dich: So zeigt frau Desinteresse

Hamburg, 02.02.2010 – Ist sie nur schüchtern oder nicht interessiert?

ElitePartner.de klärt auf: Die Online-Partnervermittlung fragte 2.742 Singlefrauen,

wie sie sich verhalten, wenn sie nicht interessiert sind.

Fünf Zeichen für Desinteresse

1. Ich lasse mich nicht einladen. (40%)

2. Ich gebe vor sehr beschäftigt zu sein. (39%)

3. Ich verschiebe Treffen. (34%)

4. Ich nehme ihn zur Begrüßung nicht in den Arm. (31%)

5. Ich warte länger, bis ich mich zurückmelde. (26%)

Sie zahlt ihren Kaffee selbst

Wenn sie seine Einladung ablehnt und ihre Rechnung lieber selbst zahlt, können

Männer sicher sein: Sie ist nicht interessiert. Das Gleiche gilt, wenn die

Angebetete super beschäftigt ist oder Treffen immer wieder verschiebt.

Jede zehnte Singlefrau schlägt zudem Treffen zusammen mit anderen Personen

vor, wenn sie nichts von einem Mann will. Und neun Prozent schauen ihrem

Gegenüber dann nicht in die Augen.

Kommentar: Männer verwechseln Desinteresse mit rarmachen

„Männern wird auch heute noch die so genannte Jäger-Rolle zugeschrieben,

während Frauen sich eher rarmachen“ erläutert Diplom-Psychologin Lisa

Fischbach von ElitePartner.de. „Die Krux dabei: Hat sie kein Interesse,

interpretiert mann ihre Signale als so genanntes rarmachen. Dabei gibt es feine

Unterschiede: Zieht sie sich ein wenig zurück, möchte sie, dass er sich bemüht

und sein Interesse beweist. Verschiebt sie dagegen vereinbarte Treffen oder

zeigt sich terminlich völlig verplant, möchte sie damit nicht seinen Jagdinstinkt

aktivieren, sondern einfach ihre Ruhe.“

 

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Umfrage: Die größten No Gos bei der Online-Partnersuche

Hamburg, 26.01.20103, 2, 1, meins! Ganz so einfach ist die Partnersuche

nicht. Damit Singles ihren Mr. oder ihre Miss Right finden, sollten sie die größten

No Gos der Online-Partnersuche kennen. 4.745 Singles verrieten der

Partnervermittlung ElitePartner.de, was bei ihnen nicht gut ankommt.

Top5 Fehler bei der Online-Partnersuche

1. Unpersönliche Mails mit Standardtext (38%)

2. Angeberische, überzogene Selbstdarstellung (37%)

3. Profil nur spärlich ausgefüllt (36%)

4. Bilder werden nicht frei geschaltet (30%)

5. Schummeleien (28%)

Die perfekte Mail

Copy / paste und abschicken an zehn Empfänger? Besser nicht! Unpersönliche

Texte sind das größte No Go. Single-Coach Lisa Fischbach von ElitePartner.de

rät: „Ihr Gegenüber sollte sich persönlich angesprochen fühlen. Gehen Sie auf

sein Profil ein und stellen Sie dazu konkrete Fragen. Das signalisiert echtes

Interesse!“

Nicht lügen, nicht übertreiben

Angebereien im Profil stören 37 Prozent der Singles. 28 Prozent sind genervt

von Schummeleien. Etwas jünger, etwas schlanker: Wer beim Online-Profil

flunkert, bekommt spätestens beim ersten Date Probleme. „Betonen Sie Ihre

Schokoladenseiten, aber bleiben Sie bei der Wahrheit“, rät Fischbach.

Spärlich ausgefüllte Profile

Je interessanter das Profil, desto mehr Resonanz. „Seien Sie originell und vor

allem konkret“, sagt die Psychologin. „Schreiben Sie beispielsweise über Ihr

nächstes Reiseziel oder Ihr Lieblingsbuch.“

Das richtige Bild

36 Prozent der Männer und jede vierte Frau finden es störend, wenn Bilder nicht

sofort frei geschaltet werden. Handybilder im Profil mögen 13 Prozent nicht, 16

Prozent bemängeln steife Bewerbungsbilder. Lisa Fischbach: „Das Foto ist Ihre

Visitenkarte, beim Kennenlernen spielt das Aussehen nun einmal eine

entscheidende Rolle. Investieren Sie in ein Set neuer Bilder!“

 

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Fünf Zeichen, dass er nicht interessiert ist

Hamburg, 19.01.2010 – Warum ruft er nicht an? Sterbenskranke Großmutter,

dringende Geschäftsreise? Die Antwort ist einfach: Er steht einfach nicht auf sie.

In einer aktuellen Umfrage haben 2.003 Singlemänner der Online-

Partnervermittlung ElitePartner.de verraten, wie sie sich verhalten, wenn sie kein

Interesse haben.

Fünf Zeichen für Desinteresse

1. Ich rufe sie nur selten an. (41%)

2. Ich mache ihr keine Komplimente. (40%)

3. Ich warte länger, bis ich mich nach einem Treffen melde. (34%)

4. Ich nehme sie zur Begrüßung nicht in den Arm. (31%)

5. Ich verschiebe Treffen. (30%)

Wenn er nicht anruft, erfinden Frauen kreative Entschuldigungen für sein

Verhalten. Die Wahrheit ist: Wenn er nicht anruft, will er nicht anrufen.

Misstrauisch werden sollte sie auch, wenn er kein Kompliment über die Lippen

bringt oder sie zur Begrüßung nicht in den Arm nimmt. 29 Prozent der Männer

nutzen auch die Ausrede, beruflich völlig eingebunden zu sein.

Kommentar: Signale von Fremden zu deuten, ist schwierig

„Es ist schwierig, Signale zu deuten, wenn man den anderen noch nicht kennt“,

sagt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Wenn man selbst

interessiert ist, interpretiert man das Verhalten des Gegenübers grundsätzlich

positiver. Man sieht alles so, wie man es sehen möchte. Doch wer sich nach

einem Treffen nicht meldet oder Dates immer wieder verschiebt, hat eindeutig

kein Interesse. Dann ist es besser, die ernüchternde Erkenntnis anzunehmen

anstatt vergeblich zu hoffen. Bei Unsicherheit, sprechen Sie das Thema einfach

an.“

 

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Single-Typologie: Die meisten Singles sind zu

anspruchsvoll

Hamburg, 12.01.2010 – Zu hohe Ansprüche stehen Singles beim Finden des

richtigen Partners im Weg. Der zweithäufigste Grund für das Singledasein:

Freiheitsliebe. Die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de fragte in der

größten Singlestudie Deutschlands 9.669 Alleinstehende, warum sie solo sind.

10 Gründe fürs Singlesein

1. Die Wählerischen haben hohe Ansprüche an einen Partner (28%)

2. Die Freiheitsliebenden wollen ihre Unabhängigkeit behalten (27%)

3. Die Schüchternen lernen kaum andere Menschen kennen (23%)

4. Die Beschäftigten haben keine Zeit für die Partnersuche (19%)

5. Die Trauernden haben noch mit ihrer Ex-Beziehung zu tun (17%)

6. Den Karrieristen ist ihr Job wichtiger (16%)

7. Die Hässlichen finden sich nicht attraktiv genug (12%)

8. Die Werther-Fraktion ist unglücklich verliebt (11%)

9. Die Dominanten schüchtern andere ein (9%)

10. Die Alten denken, sie sind zu alt für die Liebe (8%)

Kommentar: Die Suche nach dem perfekten Prinzen

„In unserer Singlegesellschaft gibt es immer mehr Alleinstehende“, konstatiert

Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Ein gewisses

Anspruchsdenken ist einer der Hauptgründe dafür: Viele Singles haben hohe

Erwartungen an einen Partner, dementsprechend lange dauert die Suche nach

ihm. Ob Äußerlichkeiten, soziale Merkmale oder Charaktereigenschaften –

potenzielle Kandidaten werden oft rigoros aussortiert. Dahinter steckt zum

einen häufig der Gedanke, dass sich nur mit dem perfekten Partner auch eine

perfekte Beziehung führen lässt. Zum anderen prägt die Konsumgesellschaft

die Erwartung, dass das Leben schon irgendwann Mister oder Miss Perfect

bereithält, der oder die dann fürs Warten entlohnt.“


Quelle: www.elitepartner.de